Thingvellir, Island

Die Stiftung Aquatis

Die Stiftung ist bestrebt, AQUATIS zum bedeutendsten Schweizer Standort für Wissenschaftskultur zu machen, dessen Fokus auf dem Thema Süsswasser liegt.

Die als gemeinnützig anerkannte Stiftung ist Garant für das wissenschaftliche und kulturelle Vorhaben von AQUATIS Aquarium-Vivarium. In diesem Rahmen schlägt sie Projekte für Dauerausstellungen, Vortragsreihen und pädagogische Aktivitäten vor und finanziert diese.

Die Sandoz-Familienstiftung hat die Finanzierung von Studien im Vorfeld der Errichtung des Aquariums-Vivariums sowie die Entwicklung des Projekts ermöglicht.

FONDATION FAMILLE SANDOZ

Die Stiftung Fondation Gelbert hat eine erhebliche Unterstützung für den ersten Abschnitt des Besucherrundgangs gewährt.

Fondation Gelbert

Die Ernst Göhner Stiftung hat einen beträchtlichen Beitrag für den Einführungsabschnitt des Besucherrundgangs geleistet.

Fondation Ernst Göhner

Die Loterie Romande hat eine wertvolle Unterstützung für den Einführungsbereich zum Besucherrundgang gewährt.

Loterie romande

Wissenschaftliche Zusammenarbeit

Um von den neuesten Forschungsergebnissen zu profitieren und um die Beziehungen zwischen der Wissenschaftsgemeinschaft und der breiten Öffentlichkeit zu stärken, habe die Stiftung Aquatis Kooperationspartnerschaften mit renommierten Instituten aufgebaut.

Die Fakultät für Geowissenschaften und Umwelt (GSE) der Universität Lausanne bringt ihre Kompetenzen in Sachen Wasser- und Umweltforschung in das AQUATIS-Projekt ein. Sie untersucht insbesondere: die Struktur der Gebirgsgewässer und die Ökologie der Wasserläufe; die in Gewässer abgeleiteten Mikroverunreinigungen sowie die Situation der Gewässer (Grundwasserträger) in der Schweiz oder im Ausland, darunter des Genfersees.

UNIL

Das Institut für Umweltwissenschaften der Universität Genf bringt seine Kompetenzen zu Themengebieten ein, die sich mit den wichtigsten Bereichen decken, an denen in der Einrichtung geforscht wird (die Biodiversität, das Klima, das Wasser, die Energie, die Städte und Gebiete) und stellt insbesondere Informationen zu den Auswirkungen des Klimawandels bereit.

UNIGE

Dank der Partnerschaft mit HELVETAS Swiss Intercooperation profitiert AQUATIS von der langjährigen Erfahrung der Organisation im Bereich Entwicklungshilfe, besonders in Fragen des Zugangs zu Wasser.

HELVETAS

Die Weltnaturschutzunion (IUCN) ist vor allem für die Aufstellung der Roten Liste gefährdeter Arten bekannt. Mit dieser Zusammenarbeit wird die Bekanntheit dieser Liste und der Status mehrerer in AQUATIS zu sehender Arten gefördert. 

UICN

Das als Ramsar-Konvention bezeichnete Übereinkommen über Feuchtgebiete trägt zum Aquatis-Projekt bei, indem es seine Erkenntnisse in Sachen Erhaltung von besonders wichtigen Feuchtgebieten zur Verfügung stellt.

RAMSAR

Im Rahmen der Partnerschaft mit der Tour du Valat-Stiftung werden AQUATIS wissenschaftliche Inhalte zu Themengebieten im Zusammenhang mit der Camargue und den Feuchtgebieten des Mittelmeers zur Verfügung gestellt. Sie steht in Bezug zu dem Abschnitt des Besucherparcours, der die Rhone von ihrer Quelle bis zu ihrer Mündung in der Carmargue repräsentiert.

Tour du Valat

Die CIPEL ist eine französisch-schweizerische Kommission mit dem offiziellen Auftrag, die Entwicklung der Wasserqualität des Genfersees, der Rhone und ihrer Zuflüsse zu überwachen.

Sie sichert die Aufrechterhaltung oder Restaurierung des guten Zustands der aquatischen Umwelt, ermöglicht auch einige Verwendungen des Sees (Trinkwasser, nautische Aktivitäten oder sogar Angeln). Sie unterstützt mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten den Rundgang, der dem Genfersee gewidmet ist.

CIPEL_Logo

Die karch unterstützt und bringt mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten alle Informationen über die Biologie und das Verhalten von Reptilien und Amphibien in Europa, die Bedrohungen für die jeweiligen Arten und die notwendigen, eingeführten Erhaltungsmaßnahmen.

Karch

The National Center for Scientific Research produces fundamental knowledge. Two of its laboratories pooled with the Université de Lyon are associated with Aquatis. The environment, city and society laboratory (UMR 5600) has expertise in the field of river dynamics, studying in particular the effects of anthropogenic developments and restoration actions on river forms and processes. The Ecology Laboratory for Natural and Human Hydrosystems (UMR 5023) studies the biological and ecological mechanisms involved in the functioning of hydrosystems, predicting the effects of global changes and measuring the effects of restoration operations in the Rhone.

CNRS

The National Research Institute of Science and Technology for Environment and Agriculture works on the sustainable management of territories, water management and associated risks, drought, floods, floods, study of complex ecosystems and biodiversity in their interrelationships with human activities. Le centre de Lyon-Villeurbanne studies the sediments and pollutants on the Rhone river and has developed models to predict the ecological effects of the physical restoration of rivers.

IRSTEA

The Groupe de Recherche, d'Animation technique et d'Information sur l'Eau mobilizes actors in the management of water, aquatic environments and urban planning and aims to develop a shared culture based on knowledge and exchange of experience. Among its activities, GRAIE runs two research facilities labeled by the CNRS on the Rhône: la Zone Atelier Bassin du Rhône (ZABR) and l'Observatoire Homme-Milieux Vallée du Rhône (OHM VR). These devices produce knowledge about the ecological status and socio-ecosystem functioning of the river and provide practitioners with tools for decision-making.

GRAIE