Ein einzigartiges Modell

in einem günstigen Kontext

Dank der zahlreichen wissenschaftlichen Partner der Stiftung ist AQUATIS Teil eines besonders dichten Netzwerks der Lebens- und Umweltwissenschaften. Als Wiege der Limnologie - der gegen Ende des 19. Jahrhunderts von François-Alphonse Forel gegründeten wissenschaftlichen Erforschung der Kontinentalgewässer - positionierte sich die Genferseemetropole schon sehr früh als Vorreiter im Bereich des Süsswassers und der nachhaltigen Entwicklung.

Geleitet von einem konstanten Bemühen um Offenheit verfügt die Genferseeregion heute über zahlreiche international renommierte Forschungsinstitute und Universitäten, die in den Bereichen Biowissenschaften, Umwelt und erneuerbare Energien tätig sind: Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), Universität Lausanne (UNIL), Universität Genf (UNIGE), Institut Forel, Naturhistorisches Museum der Stadt Genf, Kantonales Museum für Zoologie, usw.

Die Region ist auch Sitz internationaler Organisationen, die sich für die Erhaltung und Bewirtschaftung der Natur einsetzen: World Wide Fund for Nature (WWF), International Union for Conservation of Nature (IUCN), Ramsar-Konvention für Feuchtgebiete.

Dank ihrer Dynamik und des Reichtums ihrer Gemeinschaft hat die Region sowohl auf europäischer als auch auf internationaler Ebene einen aktiven Pol geschaffen, der das Entstehen neuer wissenschaftlicher, technologischer und architektonischer Projekte begünstigt, die zur wirtschaftlichen Entwicklung der gesamten Region beitragen.

Als Wasserturm Europas ist die Schweiz auch ein Kompetenzzentrum auf dem Gebiet der Wasserressourcen und der Klimaforschung, dank international renommierten Kompetenzzentren wie dem Zentrum für Klimaforschung der Universität Bern, dem Zentrum für Hydrogeologie und Geothermie der Universität Neuenburg (CHYN) und der EAWAG (Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz).

Missionsen

du projet

AQUATIS ist eine Austauschplattform, die den Schutz der Ökosysteme und die nachhaltige Entwicklung fördert. Diese Vision zeigt sich in allen Missionen zur Erhaltung, Erforschung und Verbreitung von Wissen, in Übereinstimmung mit den von :

  • Der Internationale Museumsrat (ICOM) ;
  • Weltverband der Zoos und Aquarien (WAZA);
  • die Europäische Vereinigung der Zoos und Aquarien (EAZA);
  • andere Institutionen im Einklang mit den Werten von AQUATIS.

Erhaltung lebender Sammlungen und Förderung der Erhaltung gefährdeter natürlicher Umgebungen.

AQUATIS beheimatet Tier- und Pflanzenarten, die es zu erhalten und bekannt zu machen gilt. Indem AQUATIS diese zum Teil gefährdeten Arten der Öffentlichkeit vorstellt, will AQUATIS eine starke Botschaft für die Erhaltung der empfindlichen natürlichen Umwelt vermitteln. Das Vorhandensein von lebenden Arten ermöglicht es den Besuchern auch, den komplexen Begriff der Biodiversität zu verstehen.

Entwicklung von Fachwissen zur Überwachung bestimmter Arten und Beteiligung an der Forschung über Süßwasser und seine Ökosysteme.

Die Aufgabe von AQUATIS besteht darin, in Partnerschaft mit anderen Forschungszentren, insbesondere EAZA, Studien über bestimmte, schlecht dokumentierte Tier- oder Pflanzenarten durchzuführen.

Verbreitung von Wissen und Beteiligung an der Bildung über Umwelt und nachhaltige Entwicklung.

AQUATIS verbreitet und fördert das erworbene Wissen in der wissenschaftlichen Gemeinschaft durch seine permanenten und temporären Ausstellungen, die Organisation von Konferenzen und durch seine Bildungsaktivitäten, die sich an Gruppen und Schulen richten. Sie bietet Wissenschaftlern ein Schaufenster, um ihre Forschung zu fördern und sie in attraktiver Form an die breite Öffentlichkeit zu vermitteln. Zu diesem Zweck arbeitet sie mit Forschungsorganisationen zusammen, die in den Bereichen Artenschutz, Umwelt, Wasserwirtschaft und internationale Zusammenarbeit tätig sind.

Neben der Verbreitung von Wissen positioniert sich AQUATIS als ein echtes Forum für die Gesellschaft, als ein Ort des Austauschs und der Debatte und sensibilisiert für die behandelten Themen. Dazu nutzt sie die besten Techniken zur Popularisierung der Wissenschaft und zur spektakulären Inszenierung.

Eine Architektur

und einheitliche Einrichtungen

Im Rahmen des Baus des Komplexes ermöglicht das Konzept der Bauphysik und der Energiesysteme, das vom beratenden Ingenieurbüro ER Energies Rationnelles SA entworfen wurde, die Realisierung eines Projekts, das den Kriterien der rationellen Energienutzung und der nachhaltigen Entwicklung voll entspricht.

Die empfohlenen Materialien stehen im Einklang mit diesem Ansatz. Die Komponenten der "Außenhaut" der Gebäude wurden sowohl unter dem Gesichtspunkt der Wärmeleistung als auch der Investitionskosten optimiert. Ebenso ermöglicht der Anschluss an das Fernwärmenetz der Industriedienste der Stadt Lausanne, das auf der Verbrennung von Hausmüll basiert, die Nutzung erneuerbarer Energien mit geringen Treibhausgasemissionen.

Die für den gesamten Komplex erforderliche Kälteerzeugung erfolgt durch Hochleistungsanlagen, die mit umweltneutralen Flüssigkeiten arbeiten und die Wärmerückgewinnung optimieren. Die zentrale Verwaltung der beiden Gebäude der Plattform optimiert die Synergien zwischen zwei Arten von Nutzern und gewährleistet gleichzeitig eine hohe Zuverlässigkeit beim Betrieb der technischen Ausrüstung und eine erhöhte Energieeffizienz.

Das Volk

und nichtlebende Kollektive

AQUATIS beheimatet Tier- und Pflanzenarten, die es zu erhalten, zu bewahren und bekannt zu machen gilt. Die vorgestellten Arten ermöglichen die Entwicklung von Management- und Reproduktionsprogrammen für Arten, die auf der Roten Liste der Arten der IUCN (International Union for Conservation of Nature) stehen. Die Herkunft der Arten und die Zuchtprogramme werden mit grösster Sorgfalt untersucht, wobei das Wohlbefinden der Tiere gemäss den Grundsätzen des Ethikkodex der EAZA (Europäische Vereinigung der Zoos und Aquarien) und des schweizerischen Tierschutzgesetzes berücksichtigt wird. AQUATIS führt seine Aktivitäten gemäss den vier Achsen durch, die von diesen internationalen Institutionen festgelegt wurden, nämlich: Erhaltung der Wildpopulationen, Management dieser Populationen, Bildung und wissenschaftliche Forschung.

Populationen, die mit Süßwasser in Verbindung stehen oder vom Aussterben bedroht sind

Pflanzen- und Tiersammlungen werden entsprechend den vertretenen Ökosystemen und den für die Erhaltung und Bewahrung festgelegten Prioritäten entwickelt. Entlang der Dauerbesucherroute präsentieren etwa vierzig Aquarien, Aquaterrarien und Terrarien dank rekonstruierter Dekors Ökosysteme von großem Interesse.

Zu den Populationen gehören viele Fischarten, Amphibien, Reptilien und Pflanzen. Diese Populationen können vom Besucher aus der Nähe betrachtet werden. Sie ermöglichen ihnen den Zugang zu einem bemerkenswerten Naturerbe sowie die Möglichkeit, bestimmte einzigartige Tierverhaltensweisen zu beobachten.

Kleine Aquarien, die als "Observatorien" bezeichnet werden, ermöglichen es, kleinere Arten vorzustellen und sich auf bestimmte Probleme zu konzentrieren (z.B. die invasiven Krebse im Genfer See).

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